Nr. 20 - Neunzig Jahre PETERS Pralinen - Neun Jahre PETERS SchokoWelt: Wir hauen einen raus!
Shownotes
Wir feiern 90 Jahre PETERS Pralinen und 9 Jahre PETERS SchokoWelt – und nehmen euch mit auf eine Reise durch unsere bewegte Familiengeschichte, von der ersten Eisdiele bis zur modernen Schokoladenerlebniswelt. In dieser Episode blicken wir zurück auf die mutigen Entscheidungen, die unser Unternehmen geprägt haben, und teilen Einblicke in die Entwicklung unserer beliebten Produkte. Wir sprechen offen über Herausforderungen, Innovationen und wie wir mit veganen Pralinen und neuen Ideen am Puls der Zeit bleiben. Natürlich verraten wir auch, wie wir unser Jubiläum gebührend feiern – inklusive einer einmaligen Rabattaktion und süßen Überraschungen für unsere Gäste. Kommt mit und taucht ein in die Welt von PETERS – Tradition, Genuss und jede Menge Schokolade erwarten euch!
PETERS SchokoWelt: https://www.peters-schokowelt.de/
PETERS Pralinen: https://www.peters-pralinen.de/
Rabattaktion im Mai 2026 - 9% auf ALLES: Online https://www.peters-pralinen.de/ und in allen Shops PETERS Pralinchen in der Lippstädter Innenstadt: https://www.peters-pralinen.de/peters-pralinchen-lippstadt Pralinothek Soest: https://www.peters-pralinen.de/pralinothek-soest
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00:00:00: Jetzt im Mai haben wir ja vor, das groß zu feiern.
00:00:03: Ja, wird sich Katze aus dem Sack gelassen?
00:00:05: Also es wird zum Neunzigjährigen jetzt eine Aktion geben, wo wir neunzig Prozent Rabatt geben.
00:00:10: Bruderherz!
00:00:13: Das ist der große...
00:00:14: Neunzig Prozent?
00:00:16: Neunzentig Prozent Rabatte.
00:00:17: Was ich doch bestimmt versprochen habe.
00:00:33: Ja herzlich willkommen.
00:00:34: beim Schokoträumer Mensch is das lange her.
00:00:37: Juhu Wir haben jetzt noch ein paar Wochen vielleicht sogar Monate mal eine Pause gehabt.
00:00:44: Das war ganz gut.
00:00:45: So nach der Saison einmal durchatmen und einmal zusehen, dass man mal drüber nachdenkt was denn überhaupt richtige Anlässe sind die man besprechen kann oder Themen.
00:00:57: Ja und da ist uns jetzt etwas eingefallen.
00:01:00: Heute lohnt das ja wohl.
00:01:01: Wir haben ja etwas Besonderes.
00:01:03: Ja
00:01:03: zufälligerweise feiern wir nämlich dieses Jahr schon unser neunzigjähriges.
00:01:10: Das ist ja fast schon was.
00:01:12: Ich meine gibt kaum Cafés in Lippstadt, die das Lecker haben.
00:01:16: oder von der Historie ist es halt für uns schön.
00:01:21: Wir können uns noch zehn Jahre jetzt auf das Hundertjährige vorbereiten und mal gucken was wir ... wir haben uns auch ein paar Sachen überlegt dieses Jahr.
00:01:29: also das ist...
00:01:31: Aber das verraten wir noch nicht.
00:01:32: Das machen wir nachher, ne?
00:01:33: Erzählen wir im Gleichgang
00:01:34: was.
00:01:34: Ja, das machen wir noch gleich.
00:01:35: Ja, wenn wir in neunzig Jahre haben.
00:01:37: Da haben wir natürlich dann den Start, neunzwanzigzechsunddreißig hat Opa ja mit dem Eismachen angefangen.
00:01:45: Das heißt, wir haben ja in Libstadt die erste Eisdiele erlebt durch Franz Peters und haben dann schon gedacht damals, oh das ist ja!
00:01:55: Das Eis?
00:01:56: Wie macht man das?
00:01:57: Also es gab auch eine kleine Diele deswegen einen Raum aber nur mit Benken.
00:02:03: Ich hab das auch nur gehört, ich war da ja noch nicht da.
00:02:06: Aber nur mit Banken weil das Geld für die Tische noch nicht gereicht hat.
00:02:11: Das heißt sie haben schön auf der Hand ihr Hörnchen geschleckt und da gab's dann noch gar keine Eisbächer und so was.
00:02:17: Das kam eigentlich erst später?
00:02:18: Ja sehr krass!
00:02:19: Das wusste ich auch nicht.
00:02:21: Dann ging das ja auch in der Marktstraße los und wir sind dann irgendwann erst in die lange Straße gezogen, wo jetzt das extra Blatt ist.
00:02:28: beziehungsweise Laluna setzt ein wenig die Tradition des Eises im Haus fort.
00:02:35: Und da war das damals schon eine Riesenaktion auch dieses Haus zu erwerben.
00:02:41: Das haben wir am Anfang erst nur zur Hälfte gemacht und haben uns nachher erst mit dem zweiten Hausbesitzer geeinigt irgendwann mal übernommen haben.
00:02:50: Das war aber dann auch erst in der nächsten Generation unseres Vaters und da haben wir auch dort schwierige Zeiten gehabt, denn während des Krieges war ja Opa auch sieben Jahre in Gefangenschaft beispielsweise und war dann Oma ganz alleine mit der Eisdielenleitung vertraut Und das war ja immer schon die gute Seele für den leckeren Kaffee.
00:03:14: Die Oma Henni, Henriette, noch so schön klassischen alten Namen.
00:03:19: Henriette und Franz!
00:03:22: Und das haben wir dann irgendwann versucht, als Opa wieder da war zu einer T-Stube weiterzuentwickeln.
00:03:28: Dann gab es auch die ersten Eisbecher und dann ist man auch irgendwann so Richtung Konditorei gekommen und hat gesagt Wir brauchen noch ein bisschen Gebäck, bisschen Kuchen dazu.
00:03:39: Damit war im Prinzip der Startschuss für Konditoren und deren Ausbildung Auch, denn das gehört ja auch das Eis machen.
00:03:47: Gehört ja eigentlich alles in diesen Ausbildungsberuf.
00:03:51: und da haben wir dann im Grunde genommen auch gesagt Wir bilden selber aus.
00:03:55: und so kam dann Norbert Frochte aus Beckum an seine Lehrstelle
00:04:02: Und an seine Frau
00:04:04: Aber erst später?
00:04:05: Das wissen wir ja nun auch.
00:04:06: Ja
00:04:06: und sie ist ein bisschen genägt.
00:04:08: Also unsere Mutter war am Anfang einfach ein bisschen jung.
00:04:13: Als Norbert aus Beckum kam, war der fünfzehn und Muttern war sieben Jahre jünger.
00:04:20: Da war die acht da wollte er noch nix von wissen.
00:04:23: aber als er als Geselle wiedergekommen ist dann passte das dann langsam.
00:04:29: Sie war achtzehn Und er war dann mit fünfundzwanzig gerade so im Alter wo man mal langsam überlegen könnte ob man jemand für fest und für die Zukunft haben möchte.
00:04:41: Und damals wurde ja auch praktisch gedacht, da haben wir gesagt passt gut in mein Laden.
00:04:46: also die nehme ich.
00:04:49: Ja von daraus ging es dann immer mehr Richtung Konditorei und dort gab es dann aber auch sehr schnell eigentlich die Überlegung das Vater ja gesagt hat ach Mensch meine Kollegen die haben alle keine Lust auf Berlin machen Ich mache das doch so gut, kann ich die nicht eventuell so etwas für die Kollegen mitmachen.
00:05:10: Und daraufhin wollte er eine kleine Pralinenproduktion aufmachen und die waren wirklich klein.
00:05:16: Wir sind ja im
00:05:17: Prinzip
00:05:18: hinterm.
00:05:19: Stadtpalier ist noch ein kleines Haus und dieses kleine Haus war früher der Fahrer des Bürgermeisters dringend.
00:05:28: So was gibt es, glaube ich gar nicht mehr.
00:05:30: Ein Fahrer für einen Bürgermeister.
00:05:32: Ich bin mir gar nicht so sicher ob's dir noch gibt und der hat ein eigenes Haus bewohnt auf Staatskosten, glaub' ich sogar.
00:05:40: Und als das dann nicht mehr opportun war wurde diese Räumlichkeiten frei und das war zufällig nie in unserem Café.
00:05:45: also haben wir gesagt da ist die erste Produktion reingekommen.
00:05:48: Das war dann ein kleines Produktionsband und da waren dann zwei Mitarbeiter ab und zu ab und zubeschäftigt mal ein paar Pralinen zu machen Manolo?
00:05:57: Und Robert?
00:05:58: Manuel und Robert Hillebrand waren da sehr früh dabei.
00:06:03: Ja, man Manuel González genau die haben auch nachher jahrelang an der Entwicklung großen Anteil gehabt weil sie sich wirklich sehr engagiert haben und auch Jahrzehnte bei uns im Unternehmen gearbeitet haben.
00:06:16: ja das ganze Ist dann immer größer geworden, passte irgendwann da nicht mehr rein.
00:06:22: Dann haben wir auch im anderen Nachbarhaus lange Straße fünfzehn über dem T-Laden noch Räume angemietet.
00:06:29: dort wurde dann Gebäck produziert.
00:06:31: Da haben wir dann Wanddurchbrüche gemacht dass man direkt vom Backstube zu Backstuben kam Und hat dann da erst mal eine Zeit lang produziert.
00:06:39: Alles, was so am Anfang für Lufthansa und Co.
00:06:43: geliefert wurde war dann tatsächlich alles an der Produktionsstätte bis man irgendwann zu klein wurde.
00:06:49: von da aus ging es im Grunde genommen erst in eine alte Schule nach Bökum.
00:06:54: Dort gab es dann auch letztendlich nur zwei Produktionsbänder und ganz viele Verpackungsbereiche.
00:07:00: Ich bin da als Schüler, glaube ich immer ganz gerne mit Vaterin hingefahren und habe dann auch mal so zwei drei Stunden beim Einpacken geholfen.
00:07:07: Das haben wir aber schon hier.
00:07:10: Und nicht nur wir, die haben auch mit eingepackt.
00:07:14: Alle
00:07:15: Hilfen waren damals herzlich willkommen und kriegten dann ein paar Mark als Ausgleich.
00:07:22: Damals war das alles noch recht unkompliziert.
00:07:24: Das war
00:07:24: lustig!
00:07:26: Das haben alle gerne gemacht weil man durfte ja auch probieren.
00:07:31: Und von da aus ging es dann irgendwann in die erste richtige Produktion.
00:07:34: Das war dann in der Wiedenbrücker Straße, dort haben wir schon sehr große Mengen produziert auch für große Süßwaren, Ketten wie damals auch schon Susi süßes Kaufhaus oder die Mostfilialen.
00:07:50: das waren alles damals sehr renommierte Adressen für Premium, Pralinen und Gebäcke und natürlich auch sehr früh für K-Stadt und Kaufhof Wobei der K-Statt am Anfang für uns bedeutender war und dass er es im Nachhinein sich gezeigt hat, dass die beiden aber ja inzwischen hier auch zusammengehören.
00:08:09: Und das alles eins ist und wir da heute noch liefern können.
00:08:12: Das eigentlich von der Tradition her auch schon eine sehr lange Zusammenarbeit.
00:08:17: Ich glaube, dass hätte Opa sich alles nicht träumen lassen was da mal so draus entstanden ist.
00:08:21: Und wenn du heute mal den ganzen Betrieb siehst, dann hat sich ja doch vieles verändert.
00:08:29: Du hast auch nochmal ganz neue Akzente gesetzt als du in die Geschäftsführung gekommen bist und vielleicht magst du einmal erzählen was waren denn deine Beweggründe eine Schokoladenerlebniswelt zu errichten?
00:08:43: Ja, die Schokowelt.
00:08:44: Das ist ja so ein bisschen aus einer Idee geboren seine, sagen wir mal eigenen Produkte noch besser in den Fokus zu stellen also ins Schaufenster wie man das so klassischerweise früher gemacht hat.
00:08:57: nur dass der Schaufenste inzwischen halt anders sein muss.
00:09:00: es muss viel mehr begeistern können Es muss inszeniert werden und in diese Überlegung kam dann einfach auch der Gedanke, dass alles so in einem Steampunk Look einfach anders aussieht zu haben, um einen eigenen Weg zu gehen wie man unsere Produkte richtig zeigen kann darstellen kann.
00:09:20: Und wir sind da sowohl im Steampunk als auch so ein bisschen mehrchenhaft unterwegs und versuchen halt wirklich die Sachen immer wieder anders zu beleuchten.
00:09:29: also mein mein größtes Interesse ist immer Produkte zu entwickeln und die auch anders zu präsentieren Und nach Möglichkeit auch keine Ideen zu kopieren, sondern sie wirklich selbst zu denken und eigene Ideen so entwickeln.
00:09:44: Das ist glaube ich das was mich antreibt dass wir da wirklich Produkte haben die eine Eigenständigkeit entwickeln und da wo wir es noch nicht haben sind Verhalten auf dem Weg.
00:09:53: Ja und ich finde wir haben ja natürlich mit der Schokowelt haben wir es relativ einfach weil riesige Marketing, was benötigt wird um so ein Produkt erstmal im Markt zu platzieren.
00:10:07: Wir können da ganz spielerisch einfach mal ein paar neue Dinge entwickeln.
00:10:12: die Leute kommen ja mittlerweile von alleine laufen dadurch sie probieren finden es gut und kaufen direkt im Anschluss.
00:10:19: also du musst gar nicht so viel Gedanken machen über wo sind meine Abnehmer wie komme ich da dran?
00:10:24: Was muss ich alles dafür machen?
00:10:25: Brauche ich ein eigenes Packaging?
00:10:27: Hier geht es dann einfach nachher über die Theke.
00:10:29: Also das macht ja schon vieles einfacher.
00:10:31: und wenn du dann siehst, also das hat eingeschlagen, dass läuft Bombe, dann kannst du ja immer noch überlegen wie mache ich's jetzt wirtschaftlich?
00:10:40: Es
00:10:40: ist ja nicht jede Idee ist am Anfang wirtschaftliche.
00:10:43: oder würdest du das nie auch sagen?
00:10:45: Das haben wir leider auch erlebt, dass wir da wirklich am Anfang gedacht haben Jetzt sind wir da!
00:10:50: Jetzt haben aber schönes gebaut und jetzt werden wir tot gerannt.
00:10:53: Genau, Tür auf, dann kommen die schon.
00:10:54: Das
00:10:55: war die Hoffnung aber das war leider weit gefehlt.
00:10:58: also wir haben auch beispielsweise zur Eröffnung haben wir extra einen Barista geholt der so richtig toll latter Art machen konnte ja und da kamen Fünfzig Kunden oder so ne?
00:11:07: Der ist vor Langeweile eingegangen weil er gar nicht gefragt
00:11:12: war.
00:11:12: Ich erinnere mich, dein Gesicht wurde länger und länger...
00:11:15: Also was man natürlich total unterschätzt hat es ist halt keine Laufflage Sondern es ist im Industriegebiet in the middle of nowhere, wo man wirklich erst mal die Leute hinbekommen muss.
00:11:27: Und bis die Kunden gemerkt haben auch da fahre ich ja mit dem Auto immer vorbei oder da kann ich ein ganz schnell mit einem Schlenker vorbei und dann ist das sogar praktisch weil ich keinen direkt vor der Tür parken.
00:11:38: Ich muss keine Praktik ziehen, ich springe rein und gucke so lange ich möchte und ich rufe sogar noch ein paar Verwandte an und frage was ich mitbringen kann?
00:11:46: Das würden die ja... oder haben die früher in der Innenstadt nie gemacht, dass man sagt hier ich laufe doch nicht durch die halbe Stadt und nehme dann noch für andere was mit.
00:11:54: Und schleppt das auch noch?
00:11:56: Das ist aber mit dem Autostandort tatsächlich viel besser geworden.
00:12:00: es hat uns auch geholfen weil die Beratungsmöglichkeit besser sind denn wenn du weniger Menschen gleichzeitig hast kannst du einfach besser beraten und der fühlt sich dann auch besser mitgenommen.
00:12:14: Und insgesamt ist das dann eine größere Werbewirksamkeit für uns, weil der Kunde einfach zufrieden weggeht.
00:12:20: Im Übrigen ist es jetzt aber so nach ein paar Jahren, denn wir haben ja festgestellt nicht nur neunzig Jahre Peters sondern auch neun Jahre Schokowelt ist dieses Jahr zu feiern wenn man es denn möchte.
00:12:33: und wir haben gedacht auch Neunzig-Jahre und Neun, das passt vielleicht schon ganz gut.
00:12:37: und inzwischen ist es so dass über Zweihundertfünfzigtausend Besucher jedes Jahr schon in die Schokowelt kommen.
00:12:43: Und das Ganze ist dann tatsächlich für uns auch win-win, weil je mehr kommen, je mehr Unternehmen wir auch mit Sonderveranstaltungen haben.
00:12:52: Je mehr Busse uns besuchen kommen desto spannender ist auch das für die Tragweite des Gesamtunternehmens, dass man einfach sagen kann jeder der glücklich daraus geht und uns nachher in irgendeinem Regal im Rewe, im Edeka oder mal Galeria oder in den Fachgeschäften wiederfindet, er sagt dann ach Peter ist da weich, doch.
00:13:13: war doch sehr lecker und sehr gut.
00:13:15: Und dann ist da mal hin, das nimmt jetzt Fahrt auf und wir stellen schon fest dass da eine große Nachfrage ist und gerade in einer Phase der wirtschaftlichen Schwierigkeiten wo auch normale Schokolade ein bisschen ihr Problem hat wegen einer anderen Wahrnehmung von Schokoladen momentan.
00:13:36: es ist mehr und mehr wieder ein Luxusgut geworden was dazu führt dass nicht jeder uneingeschränkt zuschlägt.
00:13:43: Das merken wir deutschlandweit so ein wenig in der Kaufzurückhaltung, weil das Geld gerade für andere Dinge gespart oder festgehalten wird und auch gar nicht mehr da ist – das will ich gar nicht beschreiben – aber das ist halt überall da wo man etwas Besonderes bietet immer noch eine kleine
00:14:00: Ausnahme.".
00:14:02: Das war von Anfang an so geplant, oder war das vielleicht eher jetzt auch durch die Entwicklung der letzten Jahre?
00:14:08: Durch die Entwicklung dieser Wirtschaft und der Rohstoffpreise usw.
00:14:12: War es vielleicht eher ein glücklicher Zufall, dass das jetzt alles so gekommen ist?
00:14:17: Weil es hat ja da schon auch ein bisschen Verlagerungen gegeben und wir sind ja heute ganz froh, dass wir die Schoko-Welt haben.
00:14:23: Das war vielleicht auch nicht zum Beispiel während Covid war das aber vielleicht nicht
00:14:26: unbedingt so?
00:14:27: Ja, Covid war eine ganz harte Zeit wenn man den Laden zu hat oder wenn er überhaupt nicht frequentiert ist oder nur unter größten Auflagen... Vor
00:14:35: allen Dingen lief ja gerade!
00:14:37: Es ging gerade richtig los.
00:14:39: Wir hatten vorher vierhundert Busse im Jahr da gehabt und dann ging plötzlich kein Bus mehr.
00:14:46: auch schrecklich zu erleben, aber wir haben eigentlich immer den Fokus behalten und wir haben die Chance genutzt in der Zeit ein bisschen mehr zu digitalisieren.
00:14:56: Ein bisschen mehr uns auf den Kunden anders einzustellen Und auch mal Dinge vielleicht fertig zu kriegen, weil das ist bei allen Anfängen ja so.
00:15:04: Dass man erst einmal irgendwann starten muss und dann feststellt, da musst du noch was machen.
00:15:10: Und dann ist man irgendwann froh, dass man danach wieder richtig durchstarten konnte.
00:15:15: Und es lief Gott sei Dank dann auch wieder ein bisschen an.
00:15:20: Würdest Du sagen, das war ein Risiko?
00:15:23: Vielleicht war es noch nicht genug Risiko, was würdest du sagen?
00:15:26: Also ich glaube sowohl früher zu Kaffeezeiten als wir groß umgebaut haben.
00:15:31: Als auch jetzt die Schokowelt das waren schon alles Wagnisse, die viele Unternehmer vielleicht gar nicht eingegangen wären.
00:15:39: Das ist in einer Höhe in einem Volumen – was will er fattern?
00:15:43: Damals noch ich wirklich immer so richtig einschätzen konnten weil während der Bauphase.
00:15:49: Ach, das müssen wir noch machen und das brauchen wir noch.
00:15:52: Und dann waren doch wieder Kosten mehr die wir eigentlich ja so nicht geplant hatten.
00:15:57: Wenn man aber dieses Niveau hatte was man jeweils umsetzen wollte dann musste man das halt auch weitermachen.
00:16:03: Und dann bin ich heilfroh, dass das zum Erfolg geführt wurde.
00:16:06: Weil ich hab da privat sicherlich auch sehr für eingestanden und habe auch alles gegeben damit es an der Stelle wirklich ein Erfolg wird.
00:16:15: Ja nach ein paar Jahren war erkennbar, dass die Ergebnisse immer besser wurden und dass man dann irgendwann auch in die Zonen kam wo's dann auch Spaß macht und wir jetzt eigentlich in einer Situation sind Ja, dass auch als Wachstumschance sehen in dem Bereich möglichst viel für unsere Marke zu tun und uns richtig darzustellen.
00:16:37: Das ist eine riesen Chance im Markt.
00:16:39: Und das zieht nicht nur Entkunden an sondern auch Wiederverkäufer die wenn sie bei uns mal in der Schokowelt waren nachher unsere Produkte ganz anders verkaufen.
00:16:51: Würdest du es jetzt nochmal wenn Du die Schoko-Welt heute bauen wolltest?
00:16:57: Würdest du es nochmal machen oder würde das genauso machen?
00:17:00: Oder was würdest Du anders machen?
00:17:02: Ich glaube, dass geht jedem Bauherren so.
00:17:03: Wenn der mal irgendwann fertig ist stellt er fest ach Mensch!
00:17:07: Das ist ein bisschen klein geworden.
00:17:08: Da hättest du gerne einen Quadratmeter mehr und so Lufthaken haben wir leider auch noch nicht, also oben im Schokohimmel haben wir beispielsweise die Hälfte als Außenterrasse gemacht was wirklich schön ist wenn der Sommer da ist und das Wetter passt was aber überhaupt nicht geeignet ist irgendwie regelmäßig buchbar zu sein.
00:17:26: denn wenn das Wett einmal regnerisch ist und da kommt eine Busgruppe und die haben wir da oben auf dem Dach vorgesehen dann können wir sie da nicht hinsetzen wenn es regnet.
00:17:35: Also, nicht planbar und das hätten wir sicherlich besser machen können.
00:17:39: Aber es gibt auch Bereiche wo wir einfach sagen ne, dass ist ja optimal genutzt und da sind wir auf kleinster Fläche schon recht effektiv aber klar die Chance so etwas nochmal neu zu machen.
00:17:51: Wir wurden ja auch schon gefragt warum's uns denn nur mit der Schokowelt nur in Lippstadt gibt.
00:17:55: Wer will
00:17:56: uns denn haben?
00:17:57: Oder ob so eine Welt noch woanders hinkommt?
00:18:01: Ja und wir hatten auch letztens... War
00:18:02: das nicht aus Japan?
00:18:06: Das
00:18:06: hat mir doch auch mal eine Anfrage, ne?
00:18:07: Aber
00:18:08: die finden ja alles interessant grundsätzlich was sie noch nicht haben.
00:18:12: Aber wo war das noch in?
00:18:14: Weißt du es noch?
00:18:15: Singapur?
00:18:16: Nee also da muss ich jetzt passen.
00:18:19: Da habe ich keine Verordnung mehr im Kopf.
00:18:22: Wer wollte uns denn haben?
00:18:23: Wo wollten Sie uns denn hinhaben?
00:18:25: Hamburg-Köln hat ja schon!
00:18:27: Na ja, grundsätzlich hätten sie uns in einer Millionenstadt erwartet.
00:18:30: Weil dort natürlich eine Frequenz da ist die automatisch die Hütte voll macht.
00:18:35: also ich meine ich muss in der Großstadt schon viel falsch machen wenn ich mit solchen Produkten nicht generell punkten könnte ne?
00:18:43: Also eine größere Welt mit tausend zweitausend Quadratmeter Schoku-Erlebniswelt würde in jeder Großstadt funktionieren Sieht man ja auch schon in Hamburg, im Schokoversum oder auch im Schokoladenmuseum in Köln.
00:18:55: Dass das über Jahrzehnte erfolgreich läuft weil halt einfach auch in die Stadt sowieso schon hunderttausende kommen und dass einfach ein weiteres Highlight in der Stadt ist was sich dann wiederum von selbst schon mit, durch andere also mitbefeuert.
00:19:10: Und das haben wir halt in Libstadt nicht.
00:19:12: In Libstadt gibt es wenig Synergie derzeit.
00:19:15: da arbeiten wir natürlich dran dass wir einfach einen miteinander mit all denen die Libstadt auch etwas anzubieten haben versuchen uns da besser zu vernetzen und versuchen da auch den Brustunternehmen mehr Möglichkeiten an die Hand zu geben ein ganzen Tag zu verbringen.
00:19:30: und alternativ was mache ich denn nach drei Stunden Schokoladen?
00:19:33: Welt, möchte ich dann noch auf die Lippe und paddeln oder möchte ich da ... Was möchte ich in Libstadt noch erleben?
00:19:42: Ja jetzt haben wir also neunzig Jahre Peters.
00:19:45: Was würdest du sagen von einer Pieke auf?
00:19:48: Also willkommen ja aus der Pralinenmanufaktur.
00:19:51: das ist ja eigentlich unser Haupt Augenmerk bei Peters.
00:19:55: was würdest Du sagen was hat sich denn früher heute was hat dich gravierend verändert?
00:20:01: Ich glaube, man muss wie in allen Jahrzehnten irgendwann einen neuen Zeitgeist finden.
00:20:08: Genauso wie sich Autos ja immer weiterentwickelt haben und optisch sehr verändert haben.
00:20:14: zu den Anfängen.
00:20:15: Ja
00:20:15: leider muss ich manchmal sagen.
00:20:17: Manchmal ist die alte Form auch schön und ich glaube auch alles hat seinen... Sein Platz, also es wird weiterhin welche geben die eine klassische Praline zum Beispiel weiter hin sehr attraktiv finden und das auch regelmäßig kaufen wollen.
00:20:31: Es gibt aber auch Kunden für die ist vielleicht eine normale Pralina gar nicht mehr das was sie haben möchten.
00:20:39: was ist denen vielleicht zu sehr oldschool?
00:20:41: Vielleicht etwas aus der Mode gekommen und eher was für ältere wo man dann vielleicht auch die jungen gar nicht mit abholt.
00:20:49: Und dafür versuchen wir natürlich auch andere Alternativen zu bieten.
00:20:53: Also sei es jetzt die Dragés bei uns, die auch farblich anders herkommen, die einfach anders gefüllt sind... Ja, zum Beispiel mit einer Kussballkugel auch mal nicht so schwer sind wie man es bei einer Praline hat.
00:21:06: Sondern dann eher ein bisschen Snackartikel ist und das Ganze ja einfach jüngere Besser abholt.
00:21:13: Vor allen Dingen jetzt nicht immer nur Haselnuss-Mande
00:21:16: usw.,
00:21:16: ne?
00:21:16: Es sind ja auch Geschmacksrichtungen dabei die nicht so alltäglich sind!
00:21:21: Genau wir versuchen... Wir versuchen auch bei den Dragés besondere Kompositionen zu finden.
00:21:28: Versuchen allerdings auch mit den etwas anderen Glanzpralinen, die wir ja auch in der Schokowelt machen.
00:21:34: Produkte anzubieten, die einfach jetzt einen anderen Zeitgeist haben wo man wirklich auch zusehen kann dass dieses Farbenspiel, dieses Hochglänzende einfach super abholt.
00:21:44: für viele Und es ist aber auch wirklich die Feststellung der eine mag das, der andere mag dass und wir bedienen halt im Prinzip beide Welten.
00:21:52: Und das glaube ich ist ein guter Mix in dem man jetzt wo wir gerade ja mit veganen Pralinen zum Beispiel angefangen sind, vegane Glanzpralin weil das auch einen hohen Zeitgeist hat und sehr viel jüngere abholt, die das gerne in Vegan haben möchten und wie gesagt haben okay Auch unserer nächsten Generation
00:22:12: zu
00:22:13: Liebe.
00:22:13: machen wir jetzt ein veganes Produkt.
00:22:16: und oder die erste vegane Pralinenmischung.
00:22:20: Und jetzt sind wir natürlich ganz gespannt, die kommt jetzt nächste Woche auf den Markt und wie die dann sich verkaufen wird?
00:22:27: Also ich bin ja schon seit Jahrzehnten und vielleicht noch nicht, aber seit
00:22:32: einigen
00:22:33: Jahren am Graben, dass man mal was Veganes macht.
00:22:36: Ich bin heilfroh, dass das jetzt kommt.
00:22:38: Und ich freue mich natürlich auch wahnsinnig darüber, dass aus der vierten Generation also die Generation unserer Kinder da der Wunsch doch vielleicht nicht durchgängig, aber da der Wunsch auf jeden Fall auch hart vertreten war.
00:22:52: So dass sich da eine kleine Lobby gebildet hat und wir das jetzt endlich mal kriegen.
00:22:56: Und ich muss wirklich zugeben, dass die für vegane Pralinen sind die wirklich saulecker!
00:23:03: Ich würde sogar behaupten wer es nicht weiß schmeckt's nicht?
00:23:06: Ja Also wir sind da wirklich auch optisch keineswegs schlechter als bei den normalen Produkten, weil wir bewusst in Weg gegangen sind und haben gesagt das soll im Grunde genommen gar nicht auffallen.
00:23:18: Und wer jetzt dafür steht und einfach das tierische nicht mehr haben möchte der hat halt jetzt die Chance, das auch in Lecker zu bekommen.
00:23:24: Und das ist glaube ich eher neu dass man das auch wirklich so hinkriegt... ...dass der Normalkunde gar nicht merken würde, dass da jetzt was veganes ist.
00:23:32: Das stimmt, das stimmt und sie sehen toll aus!
00:23:35: Die sehen modern aus!
00:23:36: Sie sind super, super lecker.
00:23:39: und ich glaube auch, dass das jetzt einfach wie du eben schon gesagt hast, wie bei den Autos muss halt einfach wirklich auch dran bleiben und neue Märkte bedienen und flexibel bleiben.
00:23:50: Ja und sie kommen Sie kommen ja im Prinzip passend für unser Jubiläum.
00:23:55: Denn jetzt im Mai haben wir ja vor, das groß zu feiern.
00:23:59: Ja, wird sich Katze aus dem Sack lassen?
00:24:01: Und ja also...
00:24:03: Ja komm, hau mal einen raus!
00:24:05: Also es wird zum Neunzigjährigen jetzt sogar eine Aktion geben wo wir neunzig Prozent Rabatt geben.
00:24:12: Bruderherz ist da noch viel...
00:24:14: Das ist der große...
00:24:16: Neunzig Prozent?
00:24:17: Neunzentig Prozent Rabatte.
00:24:18: Achst
00:24:19: du dich doch bestimmt versprochen
00:24:20: Lass mich überlegen.
00:24:21: Nein, ich nicht!
00:24:24: Tatsächlich wollen wir auf die Schokorelli, das ist unsere Erlebnis-Tour wo man auf eigener Faust durch alle Etagen gehen kann wollen wir für neunzig Prozent Rabatt anbieten.
00:24:35: Das heißt, für Schlappe eins zwanzig kann man dann statt sonst zwölf Euro erleben wie unsere Produkte alle entstehen zum Beispiel die veganen Produkte, die genau dort auch produziert werden und ganz neu kommt demnächst auch unseren neuen Schokoladen.
00:24:53: Wir werden auch ganz besonders optische Highlights bei den Schokolade erleben Womit wir da auch versuchen, so ein bisschen Neuland zu betreten und Produkte einfach anders aussehen zu lassen als das im klassischen Handel der Fall ist.
00:25:08: Aber ich muss noch einmal zurück rudern.
00:25:10: Einzwanzig Schokorelli.
00:25:12: Das heißt, ich komme mit der ganzen Familie, zehn, zwanzig Leute.
00:25:16: Wir gönnen dadurch einzwanziger Meganeu.
00:25:19: Genau!
00:25:20: Also pro Person einzwantig...
00:25:23: Und es geht jetzt wie lange?
00:25:24: Den
00:25:25: ganzen Monat Mai feiern wir Das heißt also egal an welchen Tagen, vielleicht nur nicht am ersten Mai weil dabei tatsächlich noch zu.
00:25:33: Da müssen wir uns vorbereiten und erste Mai haben die meisten ja auch was anders vor.
00:25:37: da wollen sie sich erst mal in Gesundheit abstrampeln, was ich auch sehr gut finde, weil danach haben Sie wieder Hunger auf Süßes Und tatsächlich wollen wir... Also bei Sonnarelli ist ja vor allen Dingen man läuft durch die Etagen, man probiert in fast jeder Etage auch etwas und man bekommt so Zettel und Stift.
00:25:58: Und kann wirklich dann einen Fragebogen abarbeiten, wo man nachher ein Schokoladenschatz mitnehmen kann wenn man fleißig alles beantwortet hat.
00:26:10: Das ist da alles in den Einszwanzig drin.
00:26:12: also da fährt man dieses Jahr auf jeden Fall sehr gut mit und kann einfach noch mal sehen was wir oben tatsächlich alles machen.
00:26:18: sollten sie ausprobieren haben.
00:26:20: bis auf die Montage wo wir keine Produktion haben sind wir in allen Tagen geöffnet.
00:26:25: Wow, cool!
00:26:27: Vielleicht sagt man auch von neun bis sechzehn Uhr damit man weiß wie lange man da kommen kann.
00:26:32: denn wer um siebzehn uhr meint er läuft dann nochmal eben durch.
00:26:36: irgendwann müssen unsere Mitarbeiter dann doch mal nach Hause denn die fangen ja morgen zum sieben
00:26:41: an und das war es aber noch nicht.
00:26:44: Nein, es gibt zur Belohnung auch für alle neun Prozent.
00:26:49: Also quasi für jedes Jahrzehnt oder für jedes Schokoweltjahr genau noch mal ein Prozent auf unser ganzes Sortiment.
00:26:56: Das heißt egal ob man Kaffee trinkt, Puchen ist Mittagsneck oder halt im Laden irgendetwas shoppt sogar und das ist vielleicht der Clou auch auf die Angebote von uns.
00:27:07: Gibt es neun?
00:27:09: Ja sodass also wirklich auch bei den Angeboten nochmal genauer das Schnäppchen gemacht werden kann und wir werden dann bis Ende Mai das Angebot aufrecht erhalten.
00:27:20: Cool!
00:27:21: Und unsere Mitarbeiter?
00:27:23: Ja, kann man vielleicht auch sagen.
00:27:25: Auch die Mitarbeiter sind herzlich eingeladen mit ihren Familien bei uns in die Schokowelt zu kommen und das zu erleben.
00:27:31: nicht nur die da arbeiten sondern auch die die nebenan arbeiten dürfen gerne gerne alle mit ihren familien kommen Und die Erlebniswelt erleben und für die machen wir sogar umsonst glaube ich ja Wir machen es umsonsten haben wir jetzt entschieden?
00:27:47: genau wir entschieden werden gesagt die sollen mal ordentlich mit uns angeben Und wollen das mal alle mitbringen und dürfen alle da durchlaufen.
00:27:56: Ja, und die haben ja auch mal samstags Sonntag.
00:27:59: Haben die von nebenan immer frei?
00:28:04: Das ist die große Produktion da, wo wir...
00:28:06: Die Manufaktur meinst du?
00:28:08: Ja das ist manufakture und da haben wir vor allen Dingen im Mai jetzt natürlich nicht die Hochsaison.
00:28:14: Und dementsprechend wird dort ja auch Samstag Sonntag nicht gearbeitet außer vielleicht unser Produktionsleiter der dann immer noch etwas Wichtiges findet was gemacht werden muss.
00:28:25: Haben wir ansonsten die anderen Mitarbeiter frei oder hätten sie natürlich gut Zeit mal zu sagen, ach komm mit mir habt das für umsonst und könnt das dann erleben.
00:28:35: Aber wie gesagt, die normalen Kunden für einzwanzig ist ja auch ein Schnäppchen.
00:28:39: Absolut absolut!
00:28:40: Ja mega was glaubst du?
00:28:42: Was wird Opa sagen heute zu all dem wenn der jetzt da durchlaufen würde?
00:28:47: Also jede ältere Generation schliegt ja manchmal gerne die Hände beim Kopf zusammen, weil sich so viel geändert hat.
00:28:55: Und ich denke, das wird uns irgendwann auch so gehen.
00:28:58: Wenn unsere nächste Generation sagt wir wollen es aber so und so haben dann hat man da vielleicht eine andere Meinung zu.
00:29:06: und meine Erfahrung ist einfach wir müssen auch teilweise machen lassen.
00:29:10: Wir müssen denen die Chance geben sich mit ihren Ideen auszuprobieren.
00:29:15: Es wird nicht alles funktionieren Aber das hat's bei uns auch
00:29:17: nicht.
00:29:19: Opa würde wahrscheinlich immer gemacht
00:29:24: Ja, also ich sage mal man muss den Schritt gemeinsam gehen.
00:29:28: Es ist ein Familienunternehmen nach wie vor.
00:29:30: wir haben sehr viel Familienunternehmens und freuen uns auch über jeden Einzelnen und gehen einfach davon aus dass wir das wir gemeinsam dieses Ziele erreichen können.
00:29:39: Und ausprobieren ist ganz ganz wichtig Auch als Unternehmen damit man wirklich auch feststellen kann was funktioniert Was funktioniert nicht?
00:29:48: Wir haben auch viele Sachen die bei uns nicht gelaufen sind aber wir möchten auch den Mut nicht aufgeben wieder neue Dinge auszuprobieren.
00:29:55: Und das können Sie erleben, kommen Sie einfach mal im Mai in Libstadt vorbei am Wasserturm im Gewerbegebiet und da finden sie die Peterschokowelt.
00:30:05: Vielen
00:30:05: Dank fürs Zuhören heute!
00:30:07: Das war unsere Jubiläumsfolge neunzig Jahre.
00:30:10: Peters Neuenjahreschokovelt kommt uns unbedingt besuchen im Mai.
00:30:15: Wir haben uns auf euch vorbereitet und ihr könnt hier richtig in das Thema Schokolade eintauchen!
00:30:22: Schön, dass ihr dabei wart.
00:30:23: heute bis ganz bald mit süßen Grüßen!
00:30:27: Tschüss!
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